<!DOCTYPE html>
<html class="client-nojs vector-feature-language-in-header-enabled vector-feature-language-in-main-page-header-disabled vector-feature-page-tools-pinned-disabled vector-feature-toc-pinned-clientpref-0 vector-toc-not-available vector-feature-main-menu-pinned-disabled vector-feature-limited-width-clientpref-1 vector-feature-limited-width-content-enabled vector-feature-custom-font-size-clientpref-1 vector-feature-appearance-pinned-clientpref-0 skin-theme-clientpref-day vector-sticky-header-enabled" lang="de" dir="ltr"><head>
<meta charset="UTF-8">
<title>Lore Agnes</title>
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0">
<link rel="icon" type="image/png" href="./_res_/favicon.png">
<link rel="canonical" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Lore_Agnes"> <link href="./_mw_/ext.cite.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.wikimediamessages.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.icons.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.search.codex.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<meta name="ResourceLoaderDynamicStyles" content="">
<link href="./_mw_/ext.gadget.citeRef.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.defaultPlainlinks.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonHide.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonLayout.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonStyle.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiDarkmode.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiResponsive.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.specialSearch.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/site.styles.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/noscript.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/footer.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/vector-2022.css">
</head>
<body class="skin--responsive skin-vector skin-vector-search-vue mediawiki ltr sitedir-ltr mw-hide-empty-elt ns-0 ns-subject page-Lore_Agnes rootpage-Lore_Agnes skin-vector-2022 action-view">
<div class="mw-page-container">
<div class="mw-page-container-inner">
<div class="mw-content-container">
<main id="content" class="mw-body">
<header class="mw-body-header vector-page-titlebar">
<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Lore Agnes</span></h1>
</header>
<a id="top"></a>
<div id="bodyContent" class="vector-body ve-init-mw-desktopArticleTarget-targetContainer" aria-labelledby="firstHeading" data-mw-ve-target-container="">
<div id="contentSub">
<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Lore Agnes</b> (geborene <i>Benning</i>; * <a href="4._Juni" title="4. Juni">4. Juni</a> <a href="1876" title="1876">1876</a> in <a href="Bochum" title="Bochum">Bochum</a>; † <a href="9._Juni" title="9. Juni">9. Juni</a> <a href="1953" title="1953">1953</a> in <a href="K%C3%B6ln" title="Köln">Köln</a>) war eine sozialdemokratische Politikerin und Frauenrechtlerin. Sie war Mitglied der <a href="Weimarer_Nationalversammlung" title="Weimarer Nationalversammlung">Weimarer Nationalversammlung</a> 1919/20 sowie des <a href="Reichstag_(Weimarer_Republik)" title="Reichstag (Weimarer Republik)">Reichstages</a> von 1920 bis 1933.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben_und_Wirken">Leben und Wirken</h2></div>
<p>Lore Benning stammte aus einer <a href="Bergarbeiter" class="mw-redirect" title="Bergarbeiter">Bergarbeiterfamilie</a> und wurde nach dem frühen Tod des Vaters <a href="Dienstm%C3%A4dchen" class="mw-redirect" title="Dienstmädchen">Dienstmädchen</a> in <a href="D%C3%BCsseldorf" title="Düsseldorf">Düsseldorf</a>.<sup id="cite_ref-:0_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-:0-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> 1906 heiratete sie den Gewerkschaftssekretär Peter Agnes und wurde Hausfrau. Etwa um dieselbe Zeit schloss sie sich der <a href="Sozialdemokratische_Partei_Deutschlands" title="Sozialdemokratische Partei Deutschlands">SPD</a> an und engagierte sich in der Kinderschutzkommission des Bezirks Niederrhein und der entstehenden sozialdemokratischen Frauenbewegung. Sie beteiligte sich führend an der Gründung des „Verbandes der Hausangestellten“. Dieser Verband setzte sich für die Verbesserung der desolaten Lage der Hausangestellten ein. Obwohl die Dienstmädchen unter schlechtesten Bedingungen leben und arbeiten mussten, stellten sie die politisch am schwierigsten zu erreichende Arbeitnehmerschicht dar. Ihnen waren die wenigen Rechte kaum bekannt, die ihnen die <a href="Gesindeordnung" title="Gesindeordnung">Gesindeordnung</a> einräumte. Auch waren sie sich über den Wert ihrer Arbeit wenig bewusst. Die Organisation der Dienstboten ist das große Verdienst Lore Agnes, die als Agitatorin zu Fuß von Ort zu Ort zog, um weibliche Dienstboten anzusprechen.<sup id="cite_ref-:0_1-1" class="reference"><a href="#cite_note-:0-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<p>Politisch stand sie vor dem <a href="Erster_Weltkrieg" title="Erster Weltkrieg">Ersten Weltkrieg</a> auf dem linken Flügel der SPD und machte sich die Ansichten von <a href="Clara_Zetkin" title="Clara Zetkin">Clara Zetkin</a> und <a href="Rosa_Luxemburg" title="Rosa Luxemburg">Rosa Luxemburg</a> zu eigen. Als <a href="Pazifist" class="mw-redirect" title="Pazifist">Pazifistin</a> war sie während des Ersten Weltkriegs entschiedene Kriegsgegnerin. Eine Rede auf einer Friedenskundgebung in Düsseldorf brachte ihr 1914 mehrere Wochen <a href="Untersuchungshaft" title="Untersuchungshaft">Untersuchungshaft</a> ein. 1915 nahm sie an der <a href="Internationale_Konferenz_sozialistischer_Frauen_gegen_den_Krieg" title="Internationale Konferenz sozialistischer Frauen gegen den Krieg">Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz für Frieden</a> in <a href="Bern" title="Bern">Bern</a> teil. 1917 wurde sie erneut inhaftiert, weil sie angeblich zu einer internationalen Frauensitzung in Zürich ohne Papiere ausgereist war. Im selben Jahr schloss sie sich der <a href="Unabh%C3%A4ngige_Sozialdemokratische_Partei_Deutschlands" title="Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands">USPD</a> an. Sie nahm als Mitglied der Zentralen Leitung in der Partei eine bedeutende Rolle ein.
</p><p>Für die USPD war sie Mitglied der Weimarer Nationalversammlung und des Reichstags. In der Nationalversammlung forderte sie am 17. Juli 1919 einen Ausbau der Jugendfürsorge, weil viele Eltern aufgrund des kapitalistischen Wirtschaftssystems nicht mehr in der Lage seien, ihre Kinder hinreichend zu erziehen. Gleichzeitig forderte sie die Aufnahme einer Bestimmung in die <a href="Weimarer_Reichsverfassung" class="mw-redirect" title="Weimarer Reichsverfassung">Weimarer Reichsverfassung</a>, nach der Eltern ihre Kinder nicht mehr aus politisch oder religiös motivierten Gründen entzogen und in ein Heim gesteckt werden dürften. 1919 war sie an der Gründung der <a href="Arbeiterwohlfahrt" title="Arbeiterwohlfahrt">Arbeiterwohlfahrt</a> (AWO) in Berlin beteiligt. Die Gründung der AWO im Raum Düsseldorf geht vor allem auf ihre Initiative zurück.<sup id="cite_ref-:0_1-2" class="reference"><a href="#cite_note-:0-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Mit der Mehrheit der USPD-Abgeordneten nahm sie an der Wiedervereinigung des rechten Flügels der USPD mit der MSPD im September 1922 teil und saß für die nunmehr vereinigte SPD bis 1933 im Reichstag. Dort setzte sie sich vor allem für Sozial- und Frauenpolitik ein.
</p><p>Nach der nationalsozialistischen „<a href="Machtergreifung" title="Machtergreifung">Machtergreifung</a>“ wurde sie bei den <a href="Reichstagswahl_M%C3%A4rz_1933" title="Reichstagswahl März 1933">Wahlen vom 5. März 1933</a> im <a href="Rheinprovinz#Wahlen_zum_Reichstag" title="Rheinprovinz">Wahlkreis Düsseldorf-Ost</a> letztmalig in den <a href="Reichstag_(Zeit_des_Nationalsozialismus)" title="Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)">Reichstag</a> gewählt.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Bei der Abstimmung über das <a href="Erm%C3%A4chtigungsgesetz_vom_24._M%C3%A4rz_1933" title="Ermächtigungsgesetz vom 24. März 1933">Ermächtigungsgesetz vom 24. März 1933</a> stimmte sie mit 93 weiteren anwesenden SPD-Parlamentariern mit „Nein“.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Aufgrund der Verfolgungen ging sie anschließend in den Untergrund, wurde aber rasch verhaftet und erst nach schwerer Erkrankung wieder freigelassen. 1934 war sie erneut mehrere Monate in Haft. Im Jahr 1938 wurde sie aus politischen Gründen erwerbslos. Im Zusammenhang mit dem Hitlerattentat am <a href="Attentat_vom_20._Juli_1944" title="Attentat vom 20. Juli 1944">20. Juli 1944</a> wurde sie im Rahmen der <a href="Aktion_Gitter" title="Aktion Gitter">Aktion Gitter</a> erneut für mehrere Monate inhaftiert.
</p><p>Nach dem Krieg beteiligte sie sich in Düsseldorf am Wiederaufbau der <a href="Arbeiterwohlfahrt" title="Arbeiterwohlfahrt">Arbeiterwohlfahrt</a> und der örtlichen SPD.<sup id="cite_ref-:0_1-3" class="reference"><a href="#cite_note-:0-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Lore Agnes starb zwar in der <a href="Uniklinik_K%C3%B6ln" class="mw-redirect" title="Uniklinik Köln">Lindenburg</a> in Köln, wurde aber auf dem <a href="Nordfriedhof_(D%C3%BCsseldorf)" title="Nordfriedhof (Düsseldorf)">Nordfriedhof</a> in Düsseldorf begraben.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ehrungen">Ehrungen</h2></div>
<p>In Düsseldorf und <a href="Essen" title="Essen">Essen</a> sind Häuser der AWO und in <a href="Radevormwald" title="Radevormwald">Radevormwald</a> ein Kindergarten nach ihr benannt sowie Straßen in Düsseldorf und <a href="Duisburg" title="Duisburg">Duisburg</a>. Zudem vergibt das Rektorat der <a href="Ruhr-Universit%C3%A4t_Bochum" title="Ruhr-Universität Bochum">Ruhr-Universität Bochum</a> den Lore-Agnes-Preis für Projekte zur <a href="Gleichstellung" title="Gleichstellung">Gleichstellung</a> von Frauen und Männern.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><i>Lore Agnes</i>. In: <a href="Franz_Osterroth" title="Franz Osterroth">Franz Osterroth</a>: <i>Biographisches Lexikon des Sozialismus. Verstorbene Persönlichkeiten</i>. Bd. 1. J. H. W. Dietz Nachf., Hannover 1960, S. 9–10.</li>
<li>Sozialdemokratische Partei Deutschlands (Hrsg.): <i>Der Freiheit verpflichtet. Gedenkbuch der deutschen Sozialdemokratie im 20. Jahrhundert.</i> Marburg 2000, ISBN 3-89472-173-1, S. 17f.</li>
<li><a href="Bernd_Haunfelder" title="Bernd Haunfelder">Bernd Haunfelder</a>: <i>Nordrhein-Westfalen. Land und Leute. Ein biographisches Handbuch.</i> Düsseldorf 2006, ISBN 3-402-06615-7, S. 36.</li>
<li><a href="Wilhelm_Heinz_Schr%C3%B6der" title="Wilhelm Heinz Schröder">Wilhelm Heinz Schröder</a>: <i>Sozialdemokratische Parlamentarier in den deutschen Reichs- und Landtagen 1867–1933. Biographien, Chronik, Wahldokumentation. Ein Handbuch</i> (= <i>Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien.</i> Band 7). Droste, Düsseldorf 1995, ISBN 3-7700-5192-0, S. 343–344.</li>
<li><a href="Martin_Schumacher_(Historiker)" title="Martin Schumacher (Historiker)">Martin Schumacher</a> (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">M.d.R. Die Reichstagsabgeordneten der Weimarer Republik in der Zeit des Nationalsozialismus. Politische Verfolgung, Emigration und Ausbürgerung, 1933–1945. Eine biographische Dokumentation</cite>. 3., erheblich erweiterte und überarbeitete Auflage. Droste, Düsseldorf 1994, ISBN 3-7700-5183-1.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Lore+Agnes&rft.btitle=M.d.R.+Die+Reichstagsabgeordneten+der+Weimarer+Republik+in+der+Zeit+des+Nationalsozialismus.+Politische+Verfolgung%2C+Emigration+und+Ausb%C3%BCrgerung%2C+1933-1945.+Eine+biographische+Dokumentation&rft.date=1994&rft.edition=3.%2C+erheblich+erweiterte+und+%C3%BCberarbeitete&rft.genre=book&rft.isbn=3770051831&rft.place=D%C3%BCsseldorf&rft.pub=Droste" style="display:none"> </span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Lore_Agnes?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Lore Agnes</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.reichstag-abgeordnetendatenbank.de/selectmaske.html?pnd=123440912&recherche=ja"><i>Lore Agnes</i></a> in der Datenbank der Reichstagsabgeordneten</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.bundesarchiv.de/aktenreichskanzlei/1919-1933/0000/adr/getPPN/123440912/">Lore Agnes</a> in der Online-Version der Edition <a href="Akten_der_Reichskanzlei" title="Akten der Reichskanzlei">Akten der Reichskanzlei. Weimarer Republik</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://library.fes.de/pdf-files/netzquelle/01790.pdf">Lore Agnes (1876–1953)</a> (PDF; 1,6 MB) im Kalender <i>Wegbereiterinnen</i> 2004 der Friedrich-Ebert-Stiftung (Januarblatt)</li>
<li><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20160215140432/https://www.bochum.de/C125708500379A31/vwContentByKey/N26XQ6AM649HGILDE/nav/77NGJF093BOLD">Lore Agnes</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 15. Februar 2016 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) auf den Webseiten der Stadt Bochum (Text aus: Gisela Wilbertz: <i>Bochumer Frauen.</i> Bochum 1991)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-:0-1"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-:0_1-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:0_1-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:0_1-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:0_1-3">d</a></sup></span> <span class="reference-text">Westfälische Landesmuseum für Industriekultur (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Kampfzeiten - Frauen und Männer der Arbeiterbewegung im Ruhrgebiet</cite>. 1. Auflage. Klartext, Essen 2015, ISBN 978-3-8375-1406-3, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>18</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Lore+Agnes&rft.btitle=Kampfzeiten+-+Frauen+und+M%C3%A4nner+der+Arbeiterbewegung+im+Ruhrgebiet&rft.date=2015&rft.edition=1&rft.genre=book&rft.isbn=9783837514063&rft.pages=18&rft.place=Essen&rft.pub=Klartext" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Reichstags-Handbuch. VIII. Wahlperiode.</i> Herausgegeben vom Büro des Reichstags, Berlin 1933, S. 79, 86.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt2_w8_bsb00000141_00047.html">Amtliches Protokoll</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">vgl. <i>Westdeutsche Zeitung</i> vom 30. Juni 1983.</span>
</li>
</ol>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-p" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
<div style="display: table-cell; vertical-align: middle; width: 100%;">
<div>
Normdaten (Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/123440912">123440912</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/23049592/">23049592</a></span> | </div>
</div></div>
</div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2024-11-13" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Lore_Agnes&oldid=250308367">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
</div>
</div><!--/htdig_noindex--></div>
</div>
</main>
</div>
</div>
</div>
<script src="./_webp_/webpHandler.js"></script>
</body></html>